Katrine Ratmane

Erfahrungsbericht von Katrine

Katrine (21) kommt aus Lettland und ist Leisure and Events Management (vorher Leisure Management) Studentin an der NHL Stenden University of Applied Sciences. Sie teilt hier ihre Erfahrungen, die sie mit Leisure Management und als NHL Stenden Botschafterin gemacht hat.

Warum Leisure and Events Management

Als ich im NHL Stenden Magazin über die Fachhochschule selbst und über Leisure and Events Management gelesen habe, hat es sofort mein Interesse geweckt. Ich bekam direkt das Gefühl, dass das der richtige Platz für mich sein kann. Nach der Einschreibung und meinem Umzug in die Niederlanden, begann ich mein Studium an der NHL Stenden. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt und vielleicht sogar übertroffen.

Was ich an Leisure and Events Management am besten finde ist, dass es einen sehr breiten Kompetenzbereich hat. Sport, Events, Kunst, Medien und Kultur; es gibt viele Aspekte. Ich weiß jetzt noch nicht was ich in der Zukunft machen möchte und deshalb kommt mir diese Vielzahl an Optionen sehr entgegen.  

Durch Praxis lernen

Die Projekte, die man als Leisure Student macht bewegen sich von klein bis groß. In meinem zweiten Jahr organisierte ich ein Event für 155 Studenten. Als alle meine Ideen und Pläne in Bewegung gesetzt wurden, fühlte es sich wie mein Baby an, das ich großgezogen hatte.

Eine andere Sache die mir gut gefällt ist, dass wir für reale Kunden arbeiten. Du besuchst echte Kundentreffen und präsentierst deine Ergebnisse externen Teilnehmern. Von solchen praktischen Erfahrungen bin ich ein großer Fan. Ich denke es ist auch großartig für dein Netzwerk, was sich in der Zukunft als nützlich erweisen könnte.

Wir fahren auch auf Exkursionen. Du gehst raus und hörst, beobachtest, und lernst wie die Dinge im echten Leben funktionieren. Diese Exkursionen sind meiner Meinung nach ein Highlight unseres Studienganges, da wir diese Ausflüge auch selbst organisieren. Das beste daran ist, dass es die Studenten herausfordert, die in die Planung eingebunden sind. Zum Beispiel habe ich einen Ausflug ins Disneyland Paris für meine Kommilitonen arrangiert, damit wir erleben konnten wie es organisert ist. 

Feedback von Studenten zählt

Etwas das mir nicht so gut an meinem Studiengang gefallen hat war, dass die Arbeitsbelastung zwischen den Modulen eher unausgeglichen war. Während eines Moduls gab es kaum was zu tun, während ein anderes viel zu aufwendig war. Da ist es aber wiederum gut, dass unser Studiengang offen für Rückmeldung ist und bereits Änderungen vorgenommen wurden, um die Module in den kommenden Jahren auszubalancieren. Es gibt hier around-the-table Meetings, wo die Tutoren und Modulkoordinatoren zuhören was die Studenten zu sagen haben, um den Kurs entsprechend verbessern. Sie entwickeln das Studienprogramm stetig weiter. So bleibt es niemals gleich.

Das ist nicht das einzige Beispiel bei dem Studenten und Tutoren eng zusammenarbeiten. Unser Kurs konzentriert sich darauf, die “Leisure Family” zusammenzuhalten. Sie organisieren kleinere Events, um dir zu helfen deine Kommilitonen und Tutoren kennenzulernen. Dadurch wird es noch interessanter und einzigartiger Leisure Management Student zu sein. Studenten und Tutoren möchten, dass jeder das meiste aus sich rausholt und es ist immer jemand da, bei dem du dir Hilfe holen kannst.   

NHL Stenden Ambassador

Ich mag die NHL Stenden wirklich. Ich möchte Leuten aus Lettland die Möglichkeiten zeigen, die hier geboten werden. Ich möchte ihnen Freude bereiten und sie davon überzeugen, dass wenn man im Ausland studieren und was erleben will, das einfach tun kann. Es gibt für jedes Problem das dem im Weg steht eine Lösung. Als Ambassador stehe ich in Kontakt mit potentiellen, internationalen Studenten und kann einen Teil meiner Leidenschaft teilen.

Die StudyStartWeek (SSW) ist großartig. Du kommst in eine Gruppe in der sich niemand kennt. Dann zieht ihr gemeinsam los und macht verscheidene Aktivitäten zusammen. Nach allen Aktivitäten und Partys, die die SSW bietet, beginnt ihr zusammen zu studieren. Dann hast du schon viele Leute getroffen, also siehst du etliche bekannte Gesichter auf dem Campus.